Die Mauer ist eingestürzt

Dreißig Jahre ist der Mauerfall schon her. Damit lebe ich schon 10 Jahre länger in Deutschland als in der DDR. Schon einige Jahre vor dem Fall der Mauer war ein Knistern zu spüren. Solidarność gab mir die Gewissheit, dass irgendetwas Gewaltiges passieren wird.
Den Mauerfall ja, aber die Wiedervereinigung mit der BRD hatte ich nicht wirklich herbeigesehnt. Mir hätte es gereicht, wenn ich überallhin Reisen gekonnt hätte. Und natürlich wären auch immer volle Läden toll gewesen.
Ich wuchs in Berlin auf und hatte nicht wirklich das Gefühl, eingemauert zu sein. Für mich waren die Menschen in Westberlin eingemauert. Schließlich ging die Mauer um den Westteil herum.
In Berlin waren die Läden nicht überfüllt, aber die Lebensmittel des täglichen Bedarfs gab es eigentlich immer. Man konnte in jeder Kaufhalle und jedem Konsum etwas zum Essen und Trinken kaufen. Wenn auch nicht immer das, worauf man Appetit hatte.
Fleisch, Wurst, Käse, Kartoffeln, Brot, Linsen, Bohnen, Erbsen und Reis gab es eigentlich immer. Allerdings nicht in dieser Auswahl wie jetzt. Manchmal musste man auch in zwei, drei anderen Kaufhallen im Umkreis gehen, um alles zusammen zuhaben. Das fand ich aber nicht so schlimm. Mir schmecken auch heute noch Erdbeeren und Spargel zu deren jeweiligen Saison am besten. Sehr beliebt waren auch die Bückwaren.
Außerhalb von Berlin sah es dagegen schon anders aus. Meine Verwandtschaft in Sachsen-Anhalt bekamen nur an bestimmten Tagen bestimmte Artikel. Zum Glück hatten sie einen Garten und unsere Ostpakete.
Meine Verwandten in Leipzig hatten zweimal im Jahr volle Kaufhallen. Die DDR wollte während der Messen International gut dastehen und füllte die Kaufhallen mit vielen Artikeln, die es selbst in Berlin nur im Deli gab.
Delis (Delikatessengeschäfte) waren Läden, die Lebensmittel teurer anboten, die es nicht in einer normalen Kaufhalle gab. Einige von diesen Produkten wurden auch ins kapitalistische Ausland exportiert oder kamen manchmal auch aus diesen.
Ein großer Deli in Berlin war im Kaufhaus am Ostbahnhof. Dort konnte man sogar manchmal Kokosnüsse und Ananas in ganzen Früchten kaufen. Wenn man das Geld dafür hatte. Denn diese waren durchaus teuer. Dort gab es auch technische Geräte wie Radios und ich sah dort auch den ersten Computer. Obwohl ich bei der Post sehr viel für einen DDR-Bürger verdiente, war ein sogenannter Klein-Computer dennoch zu teuer für mich. Also sparte ich dafür.
Mein Onkel kaufte sich einen und führte dieses Wunderding der neuesten DDR-Technik gerne der Verwandtschaft vor. Viel konnte der zwar noch nicht, aber wer hatte schon einen Computer im Haus?
Die Wende kam, bevor ich das Geld für einen DDR-Computer zusammen hatte. Während der Wendezeit kaufte ich mir den Commodore C64. Der kostete viel weniger und konnte viel mehr.
Nach 30 Jahren Deutschland vermisse ich die DDR nicht wirklich. Wenn ich auch die 20 Jahre DDR nicht missen möchte. Mir fehlt der Garten meiner Oma, den uns die Treuhand nahm.

German Comic Con in Berlin

Laut Website und Facebook-Seite war die Comic Con am Wochenende Die Veranstaltung in Berlin. Das heißt, ein absolutes muss für alle Comic- und Fantasie- und Science Fiction-Fans.
Davon war allerdings in der Stadt und rund um dem Messegelände nichts zu sehen.
Wenn man von der S-Bahn-Station Messe Nord/ICC kam, gab es keine Beschilderung, Plakate oder ähnliches. So begann die Raterei, in welche Richtung man geht, wenn man durch den Fußgängertunnel auf der anderen Seite raus kam.
Im Zweifelsfall geht man am besten den Massen nach. So fand man dann auch die richtigen Hallen und den Eingang.
Am Eingang gab es eine lange Schlange. Eine Einweiserin sortierte die Ankommenden nach Tickets und verwies die ohne Tickets zu einem anderen Eingang.
Im Eingangsbereich stand man zuerst etwas verloren herum, dann an einer Schlange und nach einer weiteren Schlange und anschließender Taschenkontrolle war man dann endlich im Getümmel drin.
Schon am Eingang gab es einen DeLorean DMC-12 zu sehen und die ersten Begegnungen mit Superman, Spiderman, Manga-Wesen, Starfleet-Offizieren, Aliens und Sternenkrieger.
Viele Gäste hatten sehr viel Mühe, Zeit und Geld investiert, um bei diesem Event die schönsten Kostüme der Welt zu präsentieren.
In der Halle 1 waren sechs lange Reihen mit Merchandise-Artikel aufgebaut, die zum Teil dasselbe anboten. Die Preise waren normal für Events.
Die mittlere Reihe war eine Essen-Straße, mit moderaten Preisen und abwechslungsreichem Angeboten. Dann kamen Reihen mit Cartoon-Zeichnern, Comic-Künstlern und -Autoren.
Hinten in einer Ecke war eine kleine Bühne, auf der Comic-Künstler und Autoren über ihre Arbeit sprachen und fragen des Publikums beantworteten.
In der zweiten Halle wurde man von K.I.T.T. begrüßt. Wie es sich für ein echtes sprechendes Auto gehört, konnte er Deutsch. Allerdings schien ihm sein Knight Rider Michael zu fehlen.
Hier kamen auch Fans von Online-Games und Filmen auf ihre kosten. Es gab einige Spiele zum testen und eine Filmbörse. Ein Security achtete bei der Filmbörse dadrauf, dass nur über 18 jährige das Areal betraten.
Die Gäste aus Hollywood gaben hier ihren Fans Autogramme. Die Fans konnten sich auch in zwei Bereichen mit ihren Stars fotografieren lassen und die Fotos mitnehmen.
Für die Schauspieler bedeutete es, dass sie zwischen Autogramme geben auch pünktlich in und aus den Photo-Shoot-Bereichen sein mussten und auch auf der Hauptbühne gaben sich die Schauspieler alle Mühe pünktlich zu sein.
Ein ziemlicher Stress, den man als Con-Besucher gar nicht immer mitbekommt. Die Schauspieler nehmen den aber gerne auf sich, da es ihnen die Möglichkeit gibt, nah an ihren Fans zu sein.
Christopher Lloyd setzte am Sonntag den Schlusspunkt bei den Panels auf der Hauptbühne.
Er war de gefragteste Star der Con und beantwortete humorvoll und sehr geduldig die Fragen der Moderatorin und der Fans.
Bei der Frage, ob eine Umarmung möglich ist, waren sich Moderatorin und Mr. Lloyd uneinig.
Während die Moderatorin noch an einer verneinenden Antwort bastelte, sprang er schon von der Bühne und tat es einfach. Ein wahrer Star.
Da keine Treppe an der Bühne vorhanden war, konnte er so gleich beweisen, dass er auch mit 77 noch ziemlich fit ist.
So besteht kein Zweifel, dass er am Montag bei seiner Stadtbesichtigung mit dem Fahrrad viel Spaß haben wird.

Vielleicht kommt er ja nächstes Jahr wieder nach Berlin. Es gibt auch schöne Radtouren um Berlin herum.

Bürgerforum ESA

Für die Raumfahrt interessiere ich mich schon sehr lange. Als Kind verschlang ich regelrecht die Bücher von Isaak Asimov, Jules Vernes und anderen. Zu DDR-Zeiten war die Reise-Welt sehr klein und mit den Büchern über Raumschiffe, Ausserirdische, fremde Welten usw. vergrößerte sich die Reise-Welt ins Unendliche.

Auf Twitter und Facebook folge ich der NASA und ESA und ich habe eine Liste für die Astronauten und Kosmonauten auf Twitter angelegt, so dass mir keine ihrer Tweets entgeht.

Der deutsche Astronaut Alexander Gerst twittert regelmäßig und ein Tweet las ich zweimal:

Wohin soll die Reise gehen? Diskutiert mit der über die Zukunft der Raumfahrt. 

Auch andere ESA-Astronauten twitterten es in ihren jeweiligen Landessprachen. Das klang interessant und nach kurzem Zögern beschloss ich mich zu bewerben. Auch wenn ich mir nicht wirklich Hoffnung machte dabei zu sein.

Jedoch 9 Tage vor der Veranstaltung bekam ich die E-Mail, dass ich dabei bin, bei der 1. Bürgerdebatte der ESA, am 10.09. im Europäischen Raumflugkontrollzentrum (ESOC) in Darmstadt.

http://www.esa.int/ger/ESA_in_your_country/Germany

Berlin trennt von Darmstadt eine halbe Nacht, die man gerne auch mal im Bus verschläft. Der Bus hält genau in der Einflugschneise zum EOSC.

142

Wenn man sich am Bahnhof einen Kaffee holt…

150

reicht der genau bis…

143

… und dann beginnt die Suche nach dem Mülleimer.

Man musste eine Weile anstehen. Die Ausweise und Taschen wurden kontrolliert, man bekam ein Namensschild und während die Security ihren Job machte, kam man mit den anderen Teilnehmern ins Gespräch. Meine Kamera wurde zwar nicht eingezogen, wie jemand meinte, aber ich traute mich auch nicht herumzuknipsen. So dass es leider keine Fotos von den Gebäuden gibt.

Das Bürgerforum fand im Konferenzsaal statt. Den fand man, dem Kaffee-Duft folgend. Dazu gab es verschiedene Säfte, Tee und Gebäck. Frühstück war gerettet.

Im Saal waren runde Tische aufgestellt, wo jeweils ein Moderator saß. Man konnte sich einen Platz selber aussuchen. Was den Vorteil hatte, dass es eine zufällige Mischung am Tisch gab.

So wie wir, saßen zeitgleich rund 5000 Menschen in 22 Ländern zusammen, um über die ESA und deren Projekte zu diskutieren und Vorschläge zu machen.

Für Deutschland hatten sich ca. 500 beworben. 120 Teilnehmer wurden ausgewählt und durften sich in sechs Diskussionsrunden, Kaffee und Saft schlürfend zu allen Themen äußern. Diskutiert wurde nur innerhalb der Tischgruppen.

ESA-Generaldirektor Professor Dr. Johann-Dietrich Wörner war persönlich vor Ort. Er hatte das Ganze in die Wege geleitet, weil er wissen wollte, was die Menschen in Europa über die ESA denken und von ihr erwarten. Die Ergebnisse werden von ihm am 1. und 2. Dezember auf dem Ministertreffen in Luzern präsentiert.

Die Ergebnisse der Debatte werden immer noch ausgewertet.

http://www.citizensdebate.space/de_DE/results

Zwischendurch konnte man mit Herrn Wörner auch Selfies schießen. Was er nett lächelnd auch gerne mitmachte. Er setzte sich auch an den einen oder anderen Tisch und unterhielt sich mit den Teilnehmern. Mal von den ernsten und strengen Security-Leuten abgesehen, war es eine sehr schöne, einladende und ruhige Atmosphäre.

Kurz nach der Mittagspause gab es den Hinweis, dass die Security darum bittet, nicht im Gelände herumzulaufen, da ständig die Alarmanlage losgeht und sie dann immer ausschwärmen müssen, um die Teilnehmer wieder einzufangen.

Eine Skype-Schaltung nach Frankreich zeigte, dass tatsächlich zeitgleich in anderen Ländern debattiert wurde.

Das Highlight zum Schluss war der Besuch im großen Kontrollraum. Schon faszinierend, dass von dort alle Satelliten überwacht werden.

Wir hatten auch sehr interessierte Zuschauer im Raum.

Mein Bus fuhr erst mitten in der Nacht zurück nach Berlin. So nutzte ich die Zeit mir die Space-City etwas genauer anzusehen. Was bei 30° Grad im September auch gleich den Klimawandel ins Gespräch brachte.

Happy 50th Birthday Star Trek!

Star Trek hat, trotz entgegen geworfenen Steinen und Felsbrocken, viele Hürden und  Mauern überwunden und feiert nun seinen 50. Geburtstag ausgiebig.

Alles begann mit einer Idee. Gene Roddenberry fand 1966 mit NBC einen Sender für seine Star Trek Enterprise Idee und produzierte die Serie. Allerdings schaffte es erst der zweite Pilotfilm als Serie ins TV.

Aus dem ersten Pilotfilm blieb nur Leonard Nimoy als Vulkanier Spock auf der Brücke übrig. Majel Barrett rückte nur körperlich von der Brücke. Sie wurde die Stimme des Schiffscomputers und ging als Krankenschwester Christine Chapel Dr. McCoy in der Krankenstation zur Hand.

Neu auf der Brücke erschienen William Shatner als Captain James T. Kirk, George Takei als Hikaru Sulu, DeForest Kelley als Dr McCoy, James Doohan als Montgomery Scott und Nichelle Nichols als Nyota Uhura.

Zum ersten mal in der Fernseh-Geschichte war mit Uhura eine Afro-Amerikanerin in in einer tragenden Rolle zu sehen, die mehr war als eine Dienerin.

In der 2. Staffel kam Walter Koenig als Pavel Chekov dazu. Die Russen hatten sich beschwert, dass es in der Zukunft keine Russen mehr im Weltall gibt. Dabei waren sie zuerst im Weltall.

Nachdem die zweite und dritte Staffel dank der Fans produziert wurden, war nach der dritten endgültig Schluss für die Star Trek TOS Serie.

Nach dem Aus war aber noch nicht wirklich Schluss mit Star Trek. Die Serie ging um die Welt und zog immer mehr Fans an.

1972 fand die erste Star Trek Convention in den USA statt, 3000 Besuchern. Zwei Jahre später gab es bereits Conventions mit über 15.000 Besuchern. Dabei zeigten sich die Fans äußerst kreativ. Sie kreierten Kurzgeschichten, Kostüme, T-Shirts, Filme uvm. und stellten diese dort vor.

1979 kam Star Trek: Der Film ins Kino, weitere sechs Filme mit der TOS Crew folgten bis 1991.

1987 kam mit Star Trek TNG die Enterprise mit einer neuen Crew zurück ins Fernsehen. Deep Space Nine folgte 1993 und Voyager kam 1995 dazu.

1994 flog die TNG-Enterprise in die Kinos und blieb dort mit vier Filmen bis 2002. Dann starb Data den Heldentod und die TNG-Crew mit ihm.

 

Ist noch in Arbeit!

 

 

Bundeskanzlerin-Kandidatur II

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Ich will Bundeskanzlerin werden!

Nachdem die sogenannte Alternative für Deutschland, AfD, ihr Unwesen treibt und das Volk mit Halbwahrheiten und Halbwissen füttert, um ihre Gesinnung Anno 1933 an den Mann und die Frau zu bringen, habe ich mich entschlossen, eine wirkliche Alternative zu bieten. Es gibt nur eine wahre Alternative für Deutschland.

Mich.

Ich bitte euch, liebe Mitmenschen (Mitmenschinnen gibt es nicht!) um eure wertgeschätzte Unterstützung, weil:

  • 1. Ich alle Götter, Religionen und Aliens liebe (vor allem ihre Festtage)
  • 2. Ich Tiere und Pflanzen mag (ich kann gut kochen)
  • 3. Ich gerne S-Bahn, U-Bahn, Straßenbahn, Zug und Bus fahre (dann vielleicht nicht mehr)
  • 4. Ich wie Angela Merkel aus dem Osten komme (Auch die Sonne geht im Osten auf)
  • 5. Ich habe keine Verbindung zum NSA, BND, NSU, KGB und anderen
  • 6. Ich Menschen nicht nach Religion, Hautfarbe und Nationalität trenne (Es gibt nur eine Rasse Mensch)

Und das würde ich ändern:

  • A Alle Politiker werden dazu verpflichtet, Star Trek zu schauen (Alle Serien und Filme)
  • B Fahrpreise im Nahverkehr den Gehältern anpassen
  • C Mieten den Gehältern anpassen
  • D Mindestlohn von 10€
  • E Kostenlose English-Kurse (sollten vom Jobcenter bezahlt werden)
  • F Nahrungsmittel werden an Hilfsbedürftige verteilt, anstatt weggeworfen
  • G Für jedes Kind im Kindergarten und in der Schule eine kostenlose warme Mahlzeit (wenn nötig, auch jedem Studenten)
  • H Keine Öffnungszeiten mehr für Spielplätze (Kinder sollten immer spielen)
  • I Keine Öffnungszeiten für Sportplätze
  • J Ladenbesitzer sollen selber entscheiden, wann und wie lange sie offen haben
  • K Mehr Unterstützung für ehrenamtliche Helfer in Vereinen, Verbänden etc
  • L Mehr Unterstützung für Theater, Musik, Sport, gemeinnützige Vereine etc
  • M Unterstützung der Völker und nicht der Regierungen in  allen Staaten der EU
  • O Keine Waffenlieferungen mehr nach Nahost, oder sonstwohin
  • P Bedingungsloses Grundeinkommen für jeden Bürger über 18 Jahre (vorher gibt es Kindergeld)

Sollten Euch, meine lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger noch andere Dinge einfallen, die geändert werden müssen, diese Liste ist erweiterbar.
Nach dem Z gibt es noch Umlaute und Zahlen.

Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit und macht das Kreuz bitte bei mir!

Liebe Grüße
Eure HoffentlichbaldBundeskanzlerin

 

Deutschlands Zukunft

Ab 2017 wird alles besser. Die AfD ist in Deutschland an der Macht und Donald Trump ist Präsident der USA.

Mauern werden an den Grenzen hochgezogen, Lager für anders Denkende und Minderheiten entstehen und viele Menschen wandern aus Deutschland und USA aus. Kanada freut sich.

Viele aus der Filmindustrie, Schauspieler, Künstler und Wissenschaftler zieht es in den Nachbarstaat. Auch aus Deutschland wandern Künstler und Wissenschaftler aus. Kanada profitiert davon.

Die Raumfahrt wird von Houston nach Toronto verlegt, nachdem auch die NASA die Abwanderung einiger Astronauten und Wissenschaftler im kauf nehmen musste. Die NASA will ihre Zusammenarbeit mit der ESA und Roskosmos fortsetzen. Die ESA lagert sich von Köln nach Irland aus, um in Ruhe weiterarbeiten zu können.

Die Rüstungsindustrie boomt. Die AfD setzt durch, dass auch in deutschen Haushalten Waffen sein dürfen. Waffenläden werden gestürmt und Bürgerwehren bekommen gleiche Befugnisse wie die Polizei. Natürlich nur zum Schutz der Bevölkerung.

Deutsch soll Weltsprache werden!

Das deutsche Volk der Sachsen hat beschloßen, dass Deutsch Weltsprache wird. Die ganze Welt hat ab heute nur noch Deutsch zu sprechen.
„Es muß endlich Schluß sein, mit diesen Fremdwörtern.“, sagte ein unbekannter Mann. Und eine Frau ergänzte: „Wir wurden nicht gefragt, ob wir diese Fremdwörter haben wollen. Keiner hat uns gefragt.“