Weltreise nach Saxonia

Hallo Saxonia, ich war da! Hast du es gemerkt? Mitten in der Nacht ging es, quer durch Berlin und Südbrandenburg nach Leipzig zum Zoo.
Auf den Feldern, rechts und links der Autobahn, standen Windradfelder. Brandenburg macht sich seinen Strom selber und füttert auch Berlin damit durch.
Der Wetterbericht hatte im Sachsenland Regen angesagt. Zum Glück behielten die Wolken das Wasser bei sich.
Ja ich weiß, in Berlin gibt es mit dem Tierpark und dem Zoo zwei Tiergärten. Ich muss nicht unbedingt nach Leipzig fahren, um Tiere zu sehen.
Der Zoo in Leipzig wurde umgebaut und sie sind noch immer nicht ganz fertig.
Das Gondwanaland, eine riesige Tropenhalle kann man über wackelige Hängebrücken erkunden. Oder man fährt mit einem Boot durch ein Tunnel- und Tropensystem. Falls beides nichts für einen ist, kann man natürlich auch auf festem Boden bleiben und etwas verpassen.
Dann ging die Reise weiter zum Pongoland, wo ich meine Brüder und Schwestern traf. Etwas weiter waren die Tiger untergebracht, die sich versteckt hatten. Mein Vorschlag ein Kind als Köder ins Wasser zu werfen, um die Miezekatzen hervor zu locken, bekam kein Beifall. Auch mein Angebot, selber reinzuspringen, wurde mit der Begründung abgelehnt, dass mein Fleisch bereits das Verfallsdatum erreicht habe.
Von meinen Verwandten und den Miezekätzchen ging es weiter zu den Okapis, Bären, Känguruhs und den Löwen. Der König der Tiere gestattete mir eine Audienz und drehte sich so, dass ich ihn fotographieren konnte.
Die Strausse und Giraffen stellten sich genauso bereitwillig vor meiner Linse, wie die Wildpferde, nachdem diese einen Laktattest absolvert hatten.
Im Aquarium waren große Fische und kleine Haie zu sehen, die aber einfach nicht schweben blieben, so dass ein fotografieren nicht möglich war.
Im Bus fuhren neben den Zoogängern auch einige zu Belantis. Dort scheint man Schlafsand zu produzieren. Auf der Rückfahrt schliefen fast alle, die dort waren.
Vor der Fahrt suchte ich meinen Reisepass und wollte ein Visum haben. Ich bekam es nicht, weil man für Sachsen keins braucht.
Uff jeden Fall een toller Tach! Nach dem janzen sächsischen jequatsche bin ik froh wieda in Berlin zu sein!

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